„Keine Zeit“ als Ausrede: Wie du Kunden zur eigenen Erkenntnis führst

„Keine Zeit“ als Ausrede: Wie du Kunden zur eigenen Erkenntnis führst

Verkauf & Preise für Personal Trainer

„Keine Zeit“ ist eine Lüge – so knackst du die 10.000€

Einleitung

Der „keine Zeit“-Einwand ist einer der häufigsten im Verkaufsgespräch. Dirk Wannmacher zeigt eine Frage, die den Kunden selbst zur Erkenntnis führt, dass die Zeit eigentlich längst da ist – sie wird nur anders eingesetzt.

Was würde sich verändern, wenn du eine Stunde weniger arbeitest?

Dirks zentrale Frage an den Kunden: „Was würde sich in deinem Business verändern, wenn du eine Stunde weniger pro Woche arbeitest?“ Meistens lautet die ehrliche Antwort: nichts. Genau dieser Punkt ist entscheidend – wenn eine Stunde weniger Arbeit keinen echten Unterschied macht, dann ist sie auch für Training verfügbar. Sein Verweis auf das bekannte Prinzip „Arbeit dehnt sich in dem Maße aus, wie Zeit zur Verfügung steht“: Eine Stunde weniger Zeit bedeutet meist nur, dass die Arbeit anders verteilt, delegiert oder auf einen anderen Zeitpunkt verschoben wird – nicht, dass sie ungetan bleibt. Wichtig dabei: nicht mit Argumenten überzeugen wollen, sondern mit Fragen arbeiten, damit der Kunde selbst zu dieser Einsicht kommt, statt sich bevormundet zu fühlen.

Aus der Folge

„Du kannst dem Kunden kein Geld schenken, dass er sich dich leisten kann, und du kannst ihm auch keine Zeit schenken. Aber du kannst ihm über die richtigen Fragen klarmachen, dass er beides hat.“

Zeit und Geld sind schon da – nur anders verplant

Dirks pointierte Beobachtung zu typischen Ausgabenprioritäten: Viele Menschen geben regelmäßig Geld für Urlaub, ein bestimmtes Automodell oder alle paar Jahre eine neue Schrankwand aus – nur nicht für die eigene Gesundheit. Sein Beispiel zu Zeitprioritäten: Zahlreiche Top-Manager und Geschäftsführer sind gleichzeitig Triathleten oder Langstreckenläufer, obwohl sie 50 bis 70 Stunden pro Woche arbeiten – sie haben schlicht andere Prioritäten gesetzt, oft auf Kosten von Freizeit oder Familienzeit, die der eigene Kunde so gar nicht opfern muss, wenn es nur um zwei Trainingsstunden pro Woche geht. Dirks wichtige Einschränkung zur eigenen Verkaufsangst: Man kann niemandem etwas verkaufen, das er wirklich nicht will – die Sorge, jemanden zu etwas zu überreden, ist bei einem echten, freiwillig vereinbarten Probetraining meist unbegründet.

  1. Frag den Kunden, statt zu argumentieren – „was würde sich ändern, wenn du eine Stunde weniger arbeitest“ lässt ihn selbst erkennen, dass die Zeit da ist.
  2. Arbeit dehnt sich in dem Maße aus, wie Zeit zur Verfügung steht – eine Stunde weniger bedeutet meist nur eine andere Verteilung, kein echtes Problem.
  3. Gehe davon aus, dass deine Zielgruppe sowohl Zeit als auch Geld hat – sie setzt beides nur bisher woanders ein.

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Häufige Fragen

Wie widerlege ich den „keine Zeit“-Einwand, ohne zu argumentieren?

Frage den Kunden, was sich verändern würde, wenn er eine Stunde weniger arbeitet – meist lautet die Antwort „nichts“.

Haben meine Kunden wirklich Zeit und Geld für Training?

In der Regel ja – sie setzen beides bisher nur für andere Prioritäten ein, nicht für die eigene Gesundheit.

Kann ich jemandem etwas verkaufen, das er nicht will?

Nein – bei einem freiwillig vereinbarten Probetraining ist die Sorge vor Überredung meist unbegründet.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#485 ‚Keine Zeit‘ ist eine Lüge: So knackt dein Personal Trainer Business die 10.000€“.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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