Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer
Warum du nicht der bekannteste Trainer Europas bist.
Inhaltsverzeichnis
Folge – 500 Euro pro Stunde – Aber wird man damit wirklich reich?
Einleitung
Warum bist du eigentlich nicht der bekannteste, teuerste oder erfolgreichste Personal Trainer Europas? Diese unbequeme Frage stellt Dirk Wannmacher in dieser Folge direkt an die Zuhörer – und zeigt, dass die Antwort selten am Können liegt, sondern fast immer daran, wo man sich als Trainer physisch aufhält.
Bekanntheit kommt nicht zu dir – du musst hingehen
Dirk stellt die Ausgangsfrage bewusst provokant: Es gibt Personal Trainer in Europa, die 300, 500 oder sogar 800 Euro pro Stunde verlangen – warum nicht du? Sobald man sich diese Frage stellt, kommen sofort Widerstände und Glaubenssätze hoch: zu viele Neider, zu viele bessere Trainer, wie soll das überhaupt gehen. Dirks Gegenfrage: Woran machst du eigentlich fest, dass ein anderer Trainer „besser“ ist als du – an mehr Kunden, mehr Presse, mehr Bekanntheit? Sein zentraler Punkt: Es ist nicht so wichtig, wen du kennst, sondern wer dich kennt. Und Bekanntheit entsteht nicht von selbst in der eigenen Wohnung, sondern dadurch, dass man sich aktiv dorthin bewegt, wo die eigene Zielgruppe bereits ist.
Aus der Folge
„Es ist nicht so wichtig, wen du kennst – es ist wichtiger, wer dich kennt.“
Der James-Bond-Trainer und die Tennisspielerin
Dirk untermauert seinen Punkt mit zwei plastischen Beispielen. Das erste: eine Frau, die zeitweise mit dem Tennisprofi Enrique Iglesias liiert war und dadurch bekannt wurde – allerdings nicht für ihre eigenen Tenniserfolge, sondern für ihr Auftreten in seiner Nähe. Bekanntheit und tatsächliche fachliche Bestleistung sind also zwei unterschiedliche Dinge. Das zweite Beispiel dreht Dirk in die eigene Branche: Der Personal Trainer eines bekannten Schauspielers oder einer bekannten Person ist nach Dirks Einschätzung fachlich nicht zwingend besser als jeder andere Trainer – am Ende hat jeder Mensch zwei Arme und zwei Beine, und ein Sixpack oder Trainingserfolg funktioniert im Kern immer ähnlich. Der Unterschied ist einzig, dass dieser Trainer eine bekannte Person betreut und dadurch selbst bekannter wird – nicht, weil er fachlich überlegen ist.
Warum du dich auch physisch bewegen musst
Der konkreteste Ratschlag der Folge: Wer zahlungskräftige, bekannte Kunden gewinnen will, muss sich dorthin bewegen, wo diese Menschen tatsächlich sind – nicht nur mental, sondern auch physisch. Dirk nennt als eigene Beispiele den Yachthafen in Monaco oder den Hamburger Hafen, wo entsprechend vermögende Menschen unterwegs sind. Sein Punkt dabei: Ein Wochenende in Nizza oder Monaco muss nicht zwangsläufig teurer sein als ein Städtetrip nach Hamburg – Flug- und Hotelpreise können vergleichbar sein. Wer glaubt, in der eigenen Zwei-Zimmer-Wohnung in Berlin sitzen und gleichzeitig überregional bekannt werden zu können, unterschätzt, wie viel aktive Bewegung – im übertragenen wie im wörtlichen Sinne – dafür nötig ist.
Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge
- Bekanntheit entsteht nicht von selbst – sie ist wichtiger dadurch, wer dich kennt, als wen du kennst.
- Der Personal Trainer einer bekannten Person ist nicht zwangsläufig fachlich besser – er hat einfach eine bekannte Person trainiert.
- Um zahlungskräftige Kunden zu erreichen, musst du dich aktiv dorthin bewegen, wo diese Menschen tatsächlich sind.
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Häufige Fragen
Ist der Personal Trainer eines Prominenten automatisch besser?
Nicht zwangsläufig – er hat oft einfach eine bekannte Person betreut, was ihn bekannter macht, nicht unbedingt fachlich überlegen.
Muss ich als Trainer in teure Reiseziele fahren, um bekannt zu werden?
Es geht weniger um den Ort selbst als darum, dorthin zu gehen, wo deine gewünschte Zielgruppe tatsächlich ist – das kann auch der eigene Hafen oder das eigene Stadtviertel sein.
Reicht Online-Sichtbarkeit nicht aus, um bekannt zu werden?
Nach Dirks Erfahrung braucht es zusätzlich echte, physische Präsenz dort, wo die gewünschten Kunden tatsächlich unterwegs sind.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „500 Euro pro Stunde – Aber wird man damit wirklich reich?“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern. Diese frühe Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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