Verkauf & Preise für Personal Trainer
Warum verdienen manche Trainer 20.000€ und andere nur 3.000€?
Inhaltsverzeichnis
Folge – Von 3.000 zu 20.000 Euro pro Monat als Personal Trainer, Teil 2
Einleitung
Im zweiten Teil dieser Serie fasst Dirk Wannmacher zusammen, was Trainer, die 15.000 bis 20.000 Euro im Monat verdienen, anders machen als Trainer bei 3.000 oder 4.000 Euro – basierend auf der Arbeit mit über 400 betreuten Trainern.
Community, Empfehlung und das 10x-Denken
Trainer mit hohem Umsatz setzen laut Dirk stark auf Community und Weiterempfehlung – teils mit einem festen Empfehlungsprogramm, etwa 10 Prozent der Abschlusssumme oder eine zusätzliche Leistung als Dankeschön. Ein weiterer Baustein ist das „10x-Denken“: sich bewusst zu fragen, wie man theoretisch 100 Kunden gleichzeitig statt nur eins zu eins betreuen könnte. Solche Fragen führen laut Dirk zu Ideen wie Vorträgen, Online-Coachings oder Mitgliedschaftsmodellen – nicht, weil man diese sofort umsetzen muss, sondern weil die Denkrichtung neue Möglichkeiten öffnet. Ergänzend investieren diese Trainer gezielt in sich selbst und bauen ein Netzwerk zu Ärzten und Unternehmern auf, die sich finanziell ein Angebot überhaupt leisten können.
Aus der Folge
„Du verkaufst deine Zeit zum einen immer günstiger, wenn du bei größeren Paketen einen Rabatt gibst. Das muss mir mal einer logisch erklären.“
Warum Rabatte bei größeren Paketen unternehmerischer Unsinn sind
Ein ausführlicher Teil der Folge widmet sich der Praxis, bei größeren Stundenpaketen automatisch einen niedrigeren Stundenpreis anzubieten. Dirks Gegenrechnung: Wer über mehr Stunden mit einem Kunden arbeitet, wird durch die zusätzliche Erfahrung eigentlich zum besseren Trainer – verdient aber pro Stunde weniger, während gleichzeitig die Inflation das Geld real entwertet. Sein Rat: nicht von sich aus rabattieren, bevor der Kunde überhaupt danach gefragt hat, und bei einer Preisfrage lieber sachlich bei der eigenen Linie bleiben, statt aus Angst vor einem Nein nachzugeben.
Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge
- Frag dich testweise, wie du 100 Kunden gleichzeitig betreuen könntest – das öffnet neue Ideen für Skalierung.
- Baue gezielt ein Netzwerk zu Menschen auf, die sich dein Angebot finanziell überhaupt leisten können.
- Gib keine automatischen Rabatte bei größeren Paketen – sie widersprechen dem eigentlichen Wert deiner wachsenden Erfahrung.
Willst du wissen, was dich von 20.000€ trennt?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch – wir schauen gemeinsam auf deine Struktur, dein Netzwerk und deine Preise.
Häufige Fragen
Muss ich sofort ein Online-Angebot oder eine Mitgliedschaft aufbauen?
Nein – solche Modelle machen laut Dirk erst ab einem bestimmten Umsatzniveau Sinn, nicht bei 3.000 bis 5.000 Euro im Monat.
Warum ist ein Rabatt bei einer 50er-Karte problematisch?
Weil du über die Zeit besser wirst und mehr investierst, aber pro Stunde weniger verdienst – während das Geld durch Inflation ohnehin an Wert verliert.
Wie baue ich ein Netzwerk zu zahlungskräftigen Kontakten auf?
Über gezielte Netzwerkarbeit, etwa mit Ärzten, Unternehmern oder Business-Netzwerken – wichtig ist, dass diese Kontakte sich dein Angebot leisten können.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Von 3.000 zu 20.000 Euro pro Monat als Personal Trainer, Teil 2“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
Weitere interessante Artikel



