10.000€ Monatsumsatz ohne Rabattschlachten: So geht's

10.000€ Monatsumsatz ohne Rabattschlachten: So geht’s

Ein reales Kundenbeispiel

10.000 € Zusatzumsatz. Ohne Druckverkauf. Ohne Rabatt.

Einleitung

„Bin auf jeden Fall schon auf einem ganz anderen Mindset-Level“ – so beschreibt ein norwegischer Physiotherapeut in einer Sprachnachricht seine Entwicklung nach wenigen Wochen im Coaching bei Dirk Wannmacher. Sein Basispreis lag zuletzt bei umgerechnet rund 113 €, verkauft ohne Rabatt. Diese Folge zeigt, wie er dahin kam.

Ein Angebot, hinter dem du wirklich stehst

Viele Therapeuten und gut ausgebildete Trainer haben laut Dirk dasselbe Grundproblem: Sie wissen nicht, welches Angebot sie über die reine Einzelstunde hinaus machen sollen, und fürchten, wie sie beim Kunden wirken, wenn sie plötzlich „verkaufen“. Der erste Schritt im Coaching war deshalb, gemeinsam mit dem Physiotherapeuten herauszuarbeiten, was er wirklich kann – nicht „eine Behandlungsstunde“, sondern das konkrete Ergebnis, das ein Patient nach 8 bis 12 Wochen erreichen kann. Erst daraus entstand ein Angebot, hinter dem er wirklich steht.

Die zentrale Aussage

„Wenn du nur emotional hinter dem stehst, was du machst, kannst du es auch gut verkaufen. Sobald da innere Zweifel sind, spulst du Verkaufsformulierungen runter, die einfach nicht funktionieren.“

„Ich muss noch mal darüber nachdenken“

Dirks Umgang mit dem häufigsten Einwand: „Ich muss noch mal darüber nachdenken“ ist meistens keine Absage, sondern eine unausgesprochene Unsicherheit – meist die Frage, ob es beim Kunden wirklich funktionieren wird. Seine empfohlene Reaktion: nicht drängen, sondern ruhig fragen: „Was genau ist es, worüber du nachdenken möchtest?“ – und dann konsequent schweigen, statt mit weiteren Fragen nachzusetzen. Die Antwort zeigt, was der Patient wirklich braucht, um zuzusagen.

Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge

  1. Ein Angebot muss ein konkretes Ergebnis beschreiben, nicht nur eine Anzahl von Terminen.
  2. Nur wer emotional hinter dem eigenen Angebot steht, kann es glaubwürdig verkaufen.
  3. „Ich muss nachdenken“ ist meist Unsicherheit, keine Absage – eine ruhige Nachfrage klärt, worüber wirklich.

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Häufige Fragen

Wie baue ich ein Angebot, das über die Einzelstunde hinausgeht?

Ausgehend vom konkreten Ergebnis, das dein Patient oder Kunde nach 8-12 Wochen erreichen kann – nicht von der Anzahl der Termine.

Was antworte ich auf „ich muss noch mal darüber nachdenken“?

Ruhig fragen: „Was genau ist es, worüber du nachdenken möchtest?“ – und dann schweigen, statt nachzusetzen.

Muss ich Rabatte geben, um Patienten zu einem Paket zu bewegen?

Nein – Rabatte verschieben laut Dirk den Fokus auf den Preis statt auf die Lösung des eigentlichen Problems.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „10.000€ Monatsumsatz ohne Rabattschlachten: So geht’s“, basierend auf einem realen Kundenbeispiel eines Physiotherapeuten aus Norwegen.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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