Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer
Akquise-Mythos zerstört: Warum du keine Reels machen musst
Inhaltsverzeichnis
Folge – #377 Reels sind Zeitverschwendung
Einleitung
Wer sich zum Reels-Drehen zwingen muss, weil „das heute eben jeder macht“, schadet sich laut Dirk Wannmacher damit selbst mehr, als es ihm nützt. In dieser Folge erklärt er, warum Social Media nur eine von vielen möglichen Akquisewegen ist – und keine Pflicht.
Was dich zwingt, kostet Energie – und schlechte Reels bringen keine Kunden
Dirks zentrale Beobachtung: Wenn du dich zu etwas zwingen musst, kostet das mentale Energie – und diese Energie schiebst du dann gern immer weiter vor dir her („heute ist Freitag, das mach ich am Sonntag“). Damit verschiebt sich aber nicht nur das Reel, sondern auch die eigentliche Kundenakquise und letztlich das Geld auf dem Konto in eine ungewisse Zukunft. Wer Reels nur widerwillig produziert, produziert laut Dirk auch tendenziell schlechte Reels – und schlechte Reels ziehen selten gute Kunden an. Sein Rat: Prüfe ehrlich, ob deine Zielgruppe (oft 35-plus, beruflich stark eingebunden, mit durchgetaktetem Alltag) überhaupt regelmäßig Zeit auf Instagram verbringt, bevor du dort Energie investierst, die du an anderer Stelle – Direktansprache, Empfehlungen, andere Kanäle – vielleicht deutlich wirksamer einsetzen könntest.
Aus der Folge
„Wenn dir einer sagt, du musst unbedingt Reels machen, sonst gewinnst du keine Kunden mehr – dann darfst du dich fragen, was die Motivation dieses Menschen ist.“
Wenn du nicht verstehst, was deine Agentur tut, bist du ihr ausgeliefert
Dirk erzählt von seiner eigenen frühen Erfahrung mit einer Facebook-Werbeagentur: Er fragte, warum keine Leads reinkamen, bekam die Antwort „wir testen gerade“ – konnte aber mangels Fachwissen gar nicht sinnvoll nachfragen, was genau getestet wurde. Sein Fazit im Rückblick: Wer eine Agentur oder KI-Tools für Marketing einsetzt, ohne die Grundlagen selbst zu verstehen, ist der Agentur ausgeliefert – ähnlich wie bei einer Autowerkstatt, die einen Kostenvoranschlag für ein diffuses Problem erstellt: Man muss nicht jedes technische Detail verstehen, aber genug, um selbst beurteilen zu können, ob die Erklärung plausibel ist. Sein Kernpunkt bleibt dabei: Es gibt nicht den einen richtigen Akquiseweg – genauso wenig, wie es in Training oder Ernährung nur eine richtige Strategie gibt, gibt es im Marketing nur einen Weg zum Erfolg.
- Was du dir abzwingen musst, kostet mentale Energie – und wird deshalb gern immer weiter verschoben, zusammen mit deiner eigentlichen Kundenakquise.
- Prüfe ehrlich, ob deine Zielgruppe überhaupt regelmäßig auf der Plattform aktiv ist, bevor du dort Energie investierst.
- Verstehe zumindest die Grundlagen dessen, was eine Agentur oder ein Marketing-Tool für dich tut – sonst bist du ihr ausgeliefert.
Zwingst du dich noch zu Reels, die nicht zu dir passen?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde den Akquiseweg, der wirklich zu dir und deiner Zielgruppe passt.
Häufige Fragen
Brauche ich wirklich Reels, um als Personal Trainer Kunden zu gewinnen?
Nein – es gibt viele erfolgreiche Trainer, die ohne Reels 5.000 bis 20.000 Euro im Monat verdienen. Reels sind eine Option, keine Pflicht.
Woran erkenne ich, ob meine Zielgruppe überhaupt auf Instagram ist?
Überlege dir realistisch, wie beschäftigt und durchgetaktet der Alltag deiner typischen Kunden ist, und ob sie sich dabei wirklich Zeit für Instagram-Inhalte nehmen.
Wie schütze ich mich davor, einer schlechten Marketing-Agentur ausgeliefert zu sein?
Verstehe zumindest die Grundlagen dessen, was gemacht wird, damit du plausible von unplausiblen Erklärungen unterscheiden kannst.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#377 Reels sind Zeitverschwendung“.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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