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Gib nie deine Visitenkarte raus – nimm lieber seine Nummer
Inhaltsverzeichnis
Folge – Warum dein PT Business nicht wächst – Die Antwort schockiert
Einleitung
Eine Visitenkarte auszuhändigen fühlt sich professionell an – Dirk Wannmacher erklärt in dieser Folge, warum es trotzdem fast immer der falsche Reflex ist, und zieht dafür einen ungewöhnlichen Vergleich aus einem Gespräch mit seinem Schwiegervater, der bei der Polizei arbeitet.
Der Pfefferspray-Vergleich: Du nutzt nur, was du in der Hand hast
Laut einer Statistik, die Dirk von seinem Schwiegervater kennt, wird mitgeführtes Pfefferspray bei Privatpersonen in der Mehrheit der Fälle gegen die tragende Person selbst eingesetzt – meist weil in einer plötzlichen Stresssituation keine Zeit bleibt, es überhaupt gezielt einzusetzen. Sein Transfer auf die Kundenakquise: Wer eine Visitenkarte in der Tasche hat, wird sie im entscheidenden Moment eher herausgeben, als aktiv die Nummer des Gegenübers zu erfragen – und verliert damit die Initiative. Denn wer die eigene Karte weitergibt, verlässt sich darauf, dass sich der andere von selbst meldet; wer stattdessen die Nummer des Gesprächspartners einsammelt, hat die Möglichkeit, selbst nachzufassen und ein Gespräch aktiv zu terminieren.
Direkte Antwort
Nimm lieber die Nummer des Kunden – wer nur seine eigene Visitenkarte weitergibt, verlässt sich darauf, dass sich der andere von selbst meldet. Wer stattdessen die Nummer des Gesprächspartners einsammelt, kann selbst aktiv nachfassen und die Initiative behalten.
Aus der Folge
„Wenn du eine Visitenkarte hast, wirst du sie in einer Stresssituation eher rausgeben, als beim anderen noch mal nach seiner Nummer zu fragen.“
Ein Kanal, den du wirklich beherrschst, schlägt fünf halbherzige
Dirks zweiter Punkt betrifft die eigene Kundenakquise insgesamt: Statt gleichzeitig auf Instagram, Empfehlungen, Kooperationen und weitere Kanäle zu setzen, empfiehlt er, sich bewusst auf einen einzigen, gut funktionierenden Akquisekanal zu konzentrieren, statt die eigene Energie zu verteilen. Sein Vergleich: Niemand trainiert gleichzeitig für einen Marathon und einen Bodybuilding-Wettkampf – beides erfordert eine andere Vorbereitung, und wer beides parallel versucht, wird in keinem der beiden Bereiche wirklich gut. Genauso verhält es sich mit Akquisekanälen: Wer einen Kanal konsequent optimiert und dort wirklich Erfahrung sammelt, kommt schneller zu Ergebnissen als jemand, der mehrere Kanäle nur oberflächlich bedient.
- Gib möglichst keine Visitenkarte weiter – erfrage stattdessen die Nummer deines Gegenübers, damit du selbst nachfassen kannst.
- Wer in einem Stressmoment nur eine Karte in der Hand hat, wird sie eher weitergeben, als aktiv nachzufragen.
- Konzentriere dich auf einen Akquisekanal, den du wirklich beherrschst, statt mehrere Kanäle nur oberflächlich zu bedienen.
Sammelst du Nummern oder gibst du nur deine Karte weiter?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde deinen einen wirksamen Akquisekanal.
Häufige Fragen
Warum sollte ich keine Visitenkarte weitergeben?
Weil du damit die Initiative abgibst – du verlässt dich darauf, dass sich der andere meldet, statt selbst aktiv nachzufassen.
Was soll ich stattdessen tun, wenn jemand Interesse zeigt?
Frag aktiv nach der Nummer deines Gegenübers und vereinbare direkt einen Termin, statt nur deine eigene Karte auszuhändigen.
Sollte ich mehrere Akquisekanäle gleichzeitig bespielen?
Besser nicht – konzentriere dich auf einen Kanal, den du wirklich beherrschst, statt mehrere nur oberflächlich zu bedienen.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Warum dein PT Business nicht wächst – Die Antwort schockiert“. Diese Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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