Warum ein Firmenvortrag für 250 Euro die Stunde oft ein schlechter Deal ist

Warum ein Firmenvortrag für 250 Euro die Stunde oft ein schlechter Deal ist

Verkauf & Preise für Personal Trainer

Warum ein Firmenvortrag für 250 Euro die Stunde oft ein schlechter Deal ist

Einleitung

Mehr Umsatz klingt für viele Personal Trainer erstmal nach einer abstrakten Zahl auf dem Kontoauszug. Dirk Wannmacher dreht den Blick in dieser Folge um: Er zeigt, welche ganz konkreten Probleme im Alltag mehr Umsatz tatsächlich löst – und warum der Denkfehler bei der Preisgestaltung meistens viel früher passiert, als die meisten Trainer glauben.

Was mehr Umsatz für dein Leben wirklich bedeutet

Weniger finanzieller Druck, eine bessere Altersvorsorge, die Freiheit, im Restaurant das zu bestellen, worauf man Lust hat, statt auf den Preis zu schauen, den Eltern mal einen Urlaub zu bezahlen oder sich einen Babysitter zu leisten, statt bei jeder Betreuungslücke selbst einzuspringen – Dirk zählt bewusst sehr konkrete, alltägliche Beispiele auf, um zu zeigen, dass mehr Geld kein Selbstzweck ist, sondern reale Probleme löst: Zeit, Fürsorge, Sicherheit. Sein zentraler Punkt dahinter: Wer nicht genug verdient, sollte nicht nach außen nach Ausreden suchen, sondern selbst Verantwortung für die eigene Preis- und Vermarktungsstrategie übernehmen.

Aus der Folge

„99 % meiner Kunden, die zwischen 5.000 und 20.000 Euro im Monat verdienen, schalten gar keine Werbung – die haben durch mich gelernt, wie Verkaufspsychologie funktioniert und wie richtiges Marketing funktioniert.“

Der Vortrags-Fehler: 1.000 Euro für vier Stunden Firmenauftritt

Dirk erzählt von einem Trainer, der sich gefreut hat, vier einstündige Vorträge bei einer Firma für insgesamt 1.000 Euro netto verkauft zu haben – rechnerisch 250 Euro pro Stunde, nach Abzug von Vor- und Nachbereitung eher 150 Euro. Für den Einstieg ins Personal-Training-Business ist das ein guter Deal. Wer aber schon regelmäßig 5.000, 7.000 oder 10.000 Euro im Monat macht, verschenkt hier bares Geld: Vier Vorträge verändern beim Kunden nichts nachhaltig – ein halbes Jahr oder ein ganzes Jahreskonzept für dieselbe Firma zu verkaufen, für 6.000 oder 7.000 Euro statt einer Einzelabrechnung nach Stunden, bringt sowohl der Firma mehr Ergebnis als auch dem Trainer mehr Umsatz für dieselbe Zeitinvestition. Sein Vergleich: Ein McKinsey-Berater rechnet auch nicht nach Einzelstunde ab, sondern lässt sich Anreise, Hotel und ein Vielfaches des Stundensatzes bezahlen – und der Impact eines guten Trainers auf die Menschen im Raum ist nicht kleiner als der eines Unternehmensberaters.

Direkte Antwort

Für den Einstieg ist es ein guter Deal, aber wer bereits 5.000+ Euro im Monat macht, verschenkt damit Geld: Ein halbes oder ganzes Jahreskonzept für dieselbe Firma bringt sowohl der Firma mehr Ergebnis als auch dir mehr Umsatz für dieselbe Zeitinvestition.

  1. Mehr Umsatz ist kein Selbstzweck – er löst reale Probleme: Zeit, Fürsorge, finanzielle Sicherheit.
  2. Verkaufe Firmen keine Einzelvorträge, sondern ein Betreuungskonzept über mehrere Monate – das bringt mehr Ergebnis und mehr Umsatz zugleich.
  3. Die meisten Trainer, die 5.000 bis 20.000 Euro im Monat verdienen, schalten keine Werbung – der Hebel ist Verkaufspsychologie und Marketing, nicht mehr Werbebudget.

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Häufige Fragen

Warum ist ein einzelner Firmenvortrag für 250 Euro pro Stunde oft ein schlechter Deal?

Weil er dem Kunden keine nachhaltige Veränderung bringt und weil ein Jahreskonzept für dieselbe Firma bei gleichem Zeiteinsatz deutlich mehr Umsatz erlaubt – Trainer mit stabilem Business verschenken hier oft Potenzial.

Warum schalten die meisten erfolgreichen Personal Trainer keine Werbung?

Weil ihr eigentlicher Hebel Verkaufspsychologie und richtiges Marketing ist – laut Dirk verzichten 99 % seiner Kunden mit 5.000 bis 20.000 Euro Monatsumsatz komplett auf bezahlte Werbung.

Wie verändert mehr Umsatz den Alltag eines Personal Trainers konkret?

Er schafft finanziellen Spielraum für Dinge wie Altersvorsorge, Kinderbetreuung oder Unterstützung der eigenen Eltern – ohne dass man dafür von der Verfügbarkeit anderer Menschen abhängig ist.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers YouTube-Folge „Personal Trainer ohne Erfolg? Das ist dein größter Fehler!“. Für dieses kurze Video wurde keine passende Episode im Podcast-Feed gefunden – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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