Werbung kostet zu viel? Verdiene 10.000€ ohne sie

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Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Werbung kostet zu viel? Verdiene 10.000€ ohne sie.

Einleitung

Wie verdient man zehntausende Euro, ohne einen einzigen Cent für Online-Werbung auszugeben? Dirk Wannmacher zeigt in dieser Folge, wie er das seit Jahren selbst umsetzt – und warum die meisten Trainer die kostenlosen Kanäle, die ihnen zur Verfügung stehen, entweder gar nicht oder falsch nutzen.

Der Bizeps-Vergleich: Einmal reicht nicht

Dirks Ausgangsbeobachtung: Viele Trainer, die überhaupt Marketing versuchen, machen zwar grundsätzlich richtige Dinge – aber nicht konsequent genug. Sein Vergleich zum Bizeps-Training: Wer einmal trainiert und erwartet, dass der Muskel danach explosionsartig wächst, zieht daraus fälschlicherweise den Schluss, Bizepstraining funktioniere grundsätzlich nicht. Genauso verhält es sich mit Marketingkanälen wie Podcast, YouTube, LinkedIn oder Facebook: Wer sie nur einmal oder gar nicht ausprobiert hat, kann unmöglich beurteilen, ob sie für die eigene Zielgruppe funktionieren.

Aus der Folge

„Wenn der WhatsApp-Status für dich schon Online-Marketing ist, dann bist du davon entfernt, heute erfolgreich Marketing zu machen.“

Der WhatsApp-Status als übersehenes Marketing-Tool

Ein sehr konkretes Beispiel, das Dirk hervorhebt: der eigene WhatsApp-Status. Viele Trainer winken hier sofort ab, mit dem Argument, dort seien ja nur Freunde und Bekannte. Dirks Gegenargument: Im eigenen Telefonbuch sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Ex-Kunden oder Menschen, die sich früher einmal für die Dienstleistung interessiert haben – und selbst reine Bekannte wissen oft gar nicht genau, welches konkrete Problem der Trainer eigentlich lösen kann. Wichtig ist ihm dabei die Klarstellung: Ein einzelnes Foto im WhatsApp-Status oder ein gepostetes Testimonial allein ist noch kein vollständiges Online-Marketing-Konzept – aber es ist ein kostenloser, oft komplett ungenutzter erster Baustein.

Das Beispiel Stefan: Bekannte kennen dein Angebot oft nicht

Dirk illustriert das Missverständnis mit einem konkreten, nachgestellten Beispiel: Ein Trainer postet, dass er in acht Wochen dabei hilft, Rückenbeschwerden zu lindern. Die Reaktion eines langjährigen Bekannten könnte dann lauten: „Stefan, wir kennen uns doch schon so lange – das wusste ich gar nicht, dass du das machst. Kannst du mir das nicht mal zeigen?“ Oder ein anderer erinnert sich plötzlich an einen Arbeitskollegen, der täglich über Rückenschmerzen klagt. Der Punkt dahinter: Selbst enge Bekannte kennen oft nur, dass jemand „irgendwie Trainer“ ist, aber nicht konkret, welches Problem er lösen kann – und genau diese Lücke schließt gezieltes, wiederholtes Kommunizieren des eigenen Angebots.

Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge

  1. Ein einzelner Versuch auf einem Marketingkanal sagt wenig aus – erst wiederholtes, konsequentes Dranbleiben zeigt, ob er für dich funktioniert.
  2. Nutze kostenlose, naheliegende Kanäle wie deinen WhatsApp-Status – dort sind wahrscheinlich mehr Ex-Kunden und Interessenten, als du denkst.
  3. Selbst enge Bekannte kennen oft nicht das konkrete Problem, das du lösen kannst – kommuniziere es klar und wiederholt.

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Häufige Fragen

Muss ich unbedingt vor der Kamera stehen?

Nein – Dirk betont, dass es viele Wege ohne Kameraauftritt gibt, etwa den WhatsApp-Status oder gezielte persönliche Nachrichten.

Warum wissen meine Bekannten nicht, was ich als Trainer anbiete?

Weil sie oft nur wissen, dass du „irgendwie Trainer“ bist, aber nicht, welches konkrete Problem du lösen kannst – das musst du aktiv kommunizieren.

Wie oft sollte ich einen Marketingkanal ausprobieren, bevor ich ihn aufgebe?

Deutlich öfter als einmal – vergleichbar mit Bizepstraining, das auch nicht nach einer einzigen Einheit sichtbare Ergebnisse liefert.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Werbung kostet zu viel? Verdiene 10.000€ ohne sie“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern. Diese frühe Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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