Instagram ist kein Portfolio, es ist ein Verkaufsraum

Instagram ist kein Portfolio, es ist ein Verkaufsraum

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Instagram ist kein Portfolio, es ist ein Verkaufsraum

Einleitung

Folge 2 von Dirk Wannmachers Business Bootcamp widmet sich einem der größten Missverständnisse im Trainer-Marketing: viele Follower werden mit Kompetenz verwechselt, und ein Instagram-Profil wird wie eine Fotogalerie statt wie ein Verkaufsraum genutzt.

Warum die meisten Profile nur ein Portfolio sind

Dirk macht die Unterscheidung explizit klar an seinem eigenen Kanal: rund 2.400 Follower, aber 100 Prozent genau die richtige Zielgruppe – Personal Trainer, Physiotherapeuten, Studiobesitzer. Reichweite und Umsatz haben laut Dirk nichts direkt miteinander zu tun. Der größte Fehler, den er täglich bei Trainerprofilen sieht: viele Bilder, viele Übungen, viele Selfies – aber selten eine Struktur, noch seltener eine klare Botschaft, und fast nie eine Einladung zur Zusammenarbeit (der Call to Action). Sein Punkt: Ein durchtrainierter Körper oder eine bestimmte Trainingsmarke am Körper überzeugt niemanden automatisch zur Buchung – sonst wären längst alle Trainer mit Instagram-Profil ausgebucht. Marketing hat für Dirk nur zwei Aufgaben: Bekanntheit und Vertrauensaufbau. Wenn dich keiner kennt, kann keiner kaufen; kennt man dich, aber vertraut dir nicht, kauft trotzdem keiner.

Direkte Antwort

Nicht viele Follower oder ein durchtrainierter Körper machen ein Profil zum Verkaufsraum, sondern eine klare Struktur, eine echte Botschaft und ein Call-to-Action in jedem Post. Marketing hat nur zwei Aufgaben: Bekanntheit und Vertrauensaufbau – beides fehlt bei einer reinen Foto-Galerie.

Aus der Folge

„Ich will keine Information rausgeben, sondern Transformation. Wir sind Wissensriesen, aber Umsetzungszwerge.“

Drei Dinge, die jeder Post haben muss

Dirk nennt drei Elemente, die jede Aktion auf Social Media enthalten sollte. Erstens: Vertrauen aufbauen – echte Geschichten zeigen, Kundenergebnisse statt nur die eigene Person, die eigene authentische Geschichte, auch mal die unglamourösen Momente (Salat statt Schnitzelpommes bestellen, obwohl auch mal keine Lust auf Training). Zweitens: Kompetenz zeigen, aber ohne Fachchinesisch – ein Begriff wie „Biohacking“ mag in der eigenen Bubble klar sein, der durchschnittliche Kunde scrollt bei unverständlichen Fachbegriffen sofort weiter. Dirks Regel aus der Verkaufspsychologie: Marketing muss so einfach sein, dass es entweder die eigene Oma oder ein dreijähriges Kind versteht – konkret über „Focused Pain Situations“ sprechen, also die alltäglichen schmerzlichen Situationen des Kunden (Rückenschmerzen beim Kind-Hochheben, außer Puste beim Bus-Hinterherrennen), statt abstrakt von „kardiovaskulärem Training im High-Intensity-Bereich“ zu reden. Drittens: die Einladung zur Zusammenarbeit, der Call to Action – explizit sagen, was der nächste Schritt ist, sonst scrollen die Leute einfach weiter.

  1. Viele Follower sind nicht gleich Umsatz – entscheidend ist, ob die richtige Zielgruppe erreicht wird.
  2. Marketing muss so einfach sein, dass es Oma oder ein dreijähriges Kind versteht – kein Fachchinesisch.
  3. Jeder Post braucht einen klaren Call to Action – sonst weiß niemand, was der nächste Schritt ist.

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Häufige Fragen

Brauche ich viele Follower, um mit Instagram Kunden zu gewinnen?

Nein – entscheidend ist, dass die Follower zur richtigen Zielgruppe gehören, nicht die absolute Anzahl.

Was sind „Focused Pain Situations“?

Konkrete, alltägliche schmerzliche Situationen des Kunden – z.B. außer Puste beim Bus-Hinterherrennen – statt abstrakter Fachbegriffe.

Warum bringt guter Content ohne Call to Action nichts?

Weil niemand von selbst weiß, was der nächste Schritt ist – ohne klare Einladung wird einfach weitergescrollt.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#412 Social Media Basics, Personal Trainer Business Bootcamp Teil 2“.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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