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Warum Top-Coaches den Namen ihrer Kunden nie vergessen.
Inhaltsverzeichnis
Folge – Warum Top-Coaches den Namen ihrer Kunden nie vergessen
Einleitung
Ein falsch geschriebener oder falsch ausgesprochener Name nervt – jeder kennt dieses Gefühl. Dirk Wannmacher zeigt in dieser Folge, warum genau diese kleine Aufmerksamkeit im Verkaufsgespräch und in der Kundenbeziehung bares Geld wert ist.
Zehn Minuten für einen Namen: Das Indien-Beispiel
Dirk erzählt von einem eigenen Probetraining in München mit einem Interessenten indischer Herkunft – dem ersten indischen Namen, dem er in dieser Form bewusst begegnete. Er übte den Namen vor dem Termin rund zehn Minuten lang laut, bis er zumindest alle Buchstaben korrekt aneinanderreihen konnte, auch wenn die genaue Betonung noch unsicher war. Als der Kunde eintraf und Dirk den Namen korrekt aussprach, reagierte dieser sichtlich positiv überrascht über die investierte Mühe. Dirks Fazit aus dieser Erfahrung: Diese kleine Vorbereitung hatte einen messbaren Effekt auf die Beziehungsebene zum neuen Kunden von der allerersten Sekunde an.
Direkte Antwort
Ja – Dirk übte vor einem Probetraining einen ihm unbekannten Namen rund zehn Minuten laut, und als er ihn korrekt aussprach, reagierte der Kunde sichtlich positiv überrascht über die investierte Mühe. Diese kleine Vorbereitung hatte einen messbaren Effekt auf die Beziehungsebene zum neuen Kunden von der allerersten Sekunde an.
Aus der Folge
„Es wird dich viel Geld kosten, wenn du dir nicht die Mühe machst, dir den Namen deines Kunden zu merken.“
Warum dein Gehirn Namen einfach „ergänzt“
Dirk erklärt den psychologischen Mechanismus dahinter mit einem Alltagsvergleich: Wenn ein Gehirn einen Namen wie „Meier“ hört, springt es sofort auf die vertraute Schreibweise, selbst wenn die Person „Maier“ mit „ai“ heißt – ähnlich wie beim bekannten Effekt, dass man in einem Lückentext auch mit nur Anfangs- und Endbuchstaben den Sinn erfasst. Das Gehirn interpretiert und ergänzt automatisch, statt exakt zuzuhören. Verstärkt wird das laut Dirk in Vorstellungssituationen zusätzlich durch einen evolutionären Reflex: Beim ersten Zusammentreffen bewertet das Gehirn eine fremde Person zunächst unbewusst als potenzielle Gefahr – größer, stärker, aggressiver als man selbst – und ist in diesem Moment schlicht abgelenkt vom eigentlichen Zuhören des Namens.
Nachfragen ist Respekt, nicht Peinlichkeit
Der entscheidende Praxis-Tipp: Wer einen Namen nicht richtig verstanden hat, sollte freundlich und mit einem Lächeln nachfragen, statt sich mit einer vagen Vermutung zufriedenzugeben. Dirk berichtet von eigenen Situationen, in denen jemand später noch einmal auf ihn zukam, um seinen Nachnamen „Wannmacher“ korrekt zu erfragen – und er das als Zeichen echten Interesses an seiner Person empfand, nicht als Umständlichkeit. Im Verkaufsgespräch selbst baut Dirk den Namen des Gegenübers bewusst mehrfach ein – bei einem anderthalbstündigen Gespräch typischerweise drei- bis fünfmal – um dem Kunden das Gefühl direkter, persönlicher Ansprache zu vermitteln, auch wenn nur zwei Personen im Raum sind.
Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge
- Bereite dich bei ungewohnten Namen aktiv vor – die investierte Mühe wird bemerkt und honoriert.
- Dein Gehirn ergänzt Namen automatisch nach vertrauten Mustern – deshalb lohnt sich bewusstes, genaues Zuhören.
- Freundliches Nachfragen bei einem unverstandenen Namen wirkt als Respekt, nicht als Peinlichkeit.
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Häufige Fragen
Warum vergisst mein Gehirn Namen so leicht?
Es ergänzt automatisch nach vertrauten Mustern, statt exakt zuzuhören – verstärkt durch einen unbewussten Bewertungsreflex beim ersten Kennenlernen.
Ist es unangenehm, nach einem Namen noch einmal zu fragen?
Meist im Gegenteil – viele Menschen empfinden Nachfragen als echtes Interesse an ihrer Person, nicht als Umständlichkeit.
Wie oft sollte ich den Namen im Verkaufsgespräch nennen?
Bei einem anderthalbstündigen Gespräch reichen laut Dirk drei bis fünf Mal, um persönliche Ansprache zu vermitteln.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Warum Top-Coaches den Namen ihrer Kunden nie vergessen“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern. Diese frühe Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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