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Neuroathletik im Personal Training: mit Andreas Königs zu 5-stelligem Umsatz
Inhaltsverzeichnis
Folge – #449 Andreas Königs: So bringst du Neuroathletik ins PT-Business & wirst 5-stellig!
Einleitung
Zu Gast bei Dirk Wannmacher ist Andreas Königs, einer der ersten Neuroathletik-Trainer Deutschlands und Autor von drei Büchern über die Verbindung zwischen Nervensystem, Bewegung und Leistungsfähigkeit. Seine eigene Geschichte beginnt mit zwei Kreuzbandrissen innerhalb von zwölf Monaten – und der Erfahrung, dass klassische Reha-Pläne beim zweiten Mal einfach wieder aus derselben Schublade kamen, ohne dass sich etwas änderte.
Augen und Gleichgewicht steuern die Bewegung
Andreas‘ Kernthese: Bevor ein Muskel überhaupt arbeitet, muss eine Bewegung erst im Nervensystem geplant werden – und die wichtigsten Informationsquellen dafür sind die Augen und das Gleichgewichtssystem. Sein konkretes Praxisbeispiel lässt sich sofort selbst ausprobieren: Wer beim Blick nach unten steht, aktiviert automatisch mehr Beugemuskulatur (Flexoren), beim Blick nach oben mehr Streckmuskulatur (Extensoren) – ein neuronaler Reflex, der erklärt, warum ältere Menschen beim Aufstehen aus dem Stuhl oft nach unten schauen und sich dadurch das Hochkommen selbst erschweren. Eine Trainerin aus seinem Seminar berichtete, dass ein älterer Kunde beim bloßen Blick zur Decke praktisch „raketenartig“ aus dem Stuhl kam, anstatt sich mühsam abzustützen. Dasselbe Prinzip funktioniert bei der Kniebeuge: Wer beim Hochkommen nach oben statt auf den Boden schaut, aktiviert die richtige Muskulatur für die Streckbewegung.
Aus der Folge
„Es gibt keine Bewegung, wo das Nervensystem nicht beteiligt ist. Bevor die Muskeln arbeiten, muss erst eine Bewegung geplant werden – und das passiert im Gehirn.“
Premium-Positionierung durch bessere Ergebnisse
Andreas‘ Business-Argument ist bewusst einfach gehalten: Wer einem Kunden schneller und besser helfen kann als ein anderer Trainer, darf dafür auch mehr verlangen – das ist für jeden Kunden nachvollziehbar und muss nicht gerechtfertigt werden. Seine Prognose für die Branche: Wer sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren nicht wenigstens mit den Grundlagen des Nervensystems beschäftigt, wird von Trainern überholt, die es tun, weil Kunden und Sportler den Unterschied im Ergebnis spüren. Wichtig ist ihm dabei die Einordnung: Neuroathletik ersetzt nicht das klassische Training an Muskeln, Faszien oder Herz-Kreislauf-System, sondern ergänzt es – erst wenn alle Systeme gut zusammenarbeiten, entsteht das beste Ergebnis. Und man muss dafür kein Neurowissenschafts- oder Medizinstudium absolvieren: Ein Grundverständnis reicht, um die Methoden direkt in der Praxis einzusetzen und sich damit vom Angebot der meisten Kollegen abzuheben.
- Augen und Gleichgewicht liefern dem Nervensystem die Grundinformation für jede Bewegung – noch bevor ein Muskel überhaupt arbeitet.
- Die Blickrichtung beeinflusst direkt, welche Muskelgruppen aktiv werden – ein einfacher, sofort testbarer Hebel im Training.
- Bessere und schnellere Ergebnisse rechtfertigen einen höheren Preis – das versteht jeder Kunde ohne lange Erklärung.
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Häufige Fragen
Was ist Neuroathletik in einfachen Worten?
Training, das gezielt die Informationsquellen des Nervensystems – vor allem Augen und Gleichgewicht – verbessert, um Bewegung, Kraft und Schmerzfreiheit zu optimieren.
Muss ich Medizin studieren, um Neuroathletik anzuwenden?
Nein – ein solides Grundverständnis reicht aus, um die Methoden direkt in der Praxis einzusetzen.
Warum kann ich als Trainer mit dieser Spezialisierung mehr verlangen?
Weil schnellere und bessere Ergebnisse für Kunden einen höheren Preis von selbst rechtfertigen.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#449 Andreas Königs: So bringst du Neuroathletik ins PT-Business & wirst 5-stellig!“.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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