Wer Kunden hinterherläuft, wirkt unattraktiv - Dirk erzählt von seiner eigenen Unsicherheit beim Kennenlernen und was ihm das über selbstbewusste Kundenakquise beigebracht hat.
Kunden lügen nicht absichtlich, wenn sie sagen, sie hätten keine Zeit für Sport - sie meinen damit meist eine niedrige Priorität. Die Skala-Frage macht das sichtbar und führte bei einem Kunden zu einem 15.830-Euro-Abschluss.
Ein typischer Mengenrabatt spart dem Kunden oft nur 40 Euro im Monat - aber er nagt am Selbstwert des Trainers. Warum das Autohaus-Prinzip die bessere Alternative ist.
Eine Zehnerkarte 'zum Kennenlernen' löst selten das eigentliche Problem des Kunden - warum Ehrlichkeit über die tatsächliche Dauer der Lösung sich am Ende auszahlt, auch bei einem 10.000-Euro-Abschluss.
Eine Kundin traut sich erstmals 130 Euro brutto zu verlangen - und zeigt, warum 'ausgebucht sein' kein unternehmerisches Ziel ist und die 100-Euro-Schwelle fast immer reine Kopfsache ist.
Ein Videokurs für 300 Euro ersetzt kein Coaching - warum der Verkaufsaufwand fast gleich bleibt und skalierbare Produkte wie Fitnessreisen der eigentliche Hebel für den nächsten Umsatzsprung sind.
Mehr Umsatz ist kein Selbstzweck, sondern löst reale Probleme im Alltag - und warum Trainer mit stabilem Business Firmen keine Einzelvorträge, sondern Jahreskonzepte verkaufen sollten.
Wie ein Trainer aus Hamburg vom Verteilen auf drei Studios zur Konzentration auf ein einziges wechselte - plus warum ein günstiges Studio wie McFit auf dem Parkplatz durchaus zahlungskräftige Mitglieder haben kann.
Eine transparente Rechnung vom vermeintlich guten Stundensatz zum echten Netto - und warum Kunden in der Selbstständigkeit ganz anders gewonnen werden müssen als im Studio, wo sie schon 'warm' waren.
Warum 2.300 passende Follower mehr Umsatz bringen können als 900.000 - und wie eine Kundin mit 13.000 Followern ihren Kanal radikal von Fitness-Content auf Verkaufscontent umstellte.